Schluss mit der schlechten Politik – Mehr Qualität in Bildung und Inklusion

24.04.2017

Die Osterferien sind vorbei. Die Abiturienten werden in den kommenden Wochen ihre wichtigen Abschlussprüfungen absolvieren. Die jüngeren Schüler arbeiten auf ein gutes Zeugnis im Sommer hin. Zahlreichen unter ihnen wird ein Wechsel auf eine weiterführende Schule oder in die Oberstufe bevorstehen.

Gute Bildung schafft Unabhängigkeit, Aufstiegschancen und Wohlstand. Das Ziel der CDU ist es, allen Menschen in Nordrhein-Westfalen ihren individuellen Aufstieg durch Bildung zu ermöglichen. Doch im bundesweiten Schulvergleich ist NRW in den zurückliegenden 40 Jahren unter sozialdemokratischer und grüner Verantwortung für den Bildungsbereich immer weiter zurückgefallen. Praktisch jede Schulform steht vor massiven Problemen. Damit muss endlich Schluss sein. Wir brauchen mehr Qualität in Bildung.

Schluss mit... schlechter Bildungspolitik

... flächendeckendem Unterrichtsausfall;
... Bildungsarmut: Schlusslicht bei den Bildungsausgaben pro Schule;
... schlechtem Zustand unserer Schulen;
... nicht besetzten Rektorenstellen: 700 Schulleiter fehlen;
... der Überforderung von Schülern, Lehrern und Eltern durch eine planlose und unterfinanzierte Inklusion; 
... rot-grünen Planspielen zur Einführung der Einheitsschule; 
... Qualitätsverlust an unseren Gymnasien.

Jetzt ist die Zeit... für eine Unterrichtsgarantie

... Unterrichtsausfall durch digitale und schulscharfe Erfassung gezielt zu bekämpfen; 
... um eine ausreichende Reserve von Vertretungslehrern zu schaffen; 
... um Lehrer durch Verwaltungsassistenten von Bürokratie zu entlasten, damit sie sich auf den Unterricht konzentrieren können.

Jetzt ist die Zeit... für mehr Qualität

... alle Schulen in einen guten baulichen Zustand zu bringen;
... alle Schulen mit schnellem Internet zu versorgen, Digitale Kompetenz zu fördern und den Einsatz modernster Unterrichtsmittel zu ermöglichen;
... an jeder Schule eine Schulleitung sicherstellen.

Jetzt ist die Zeit... für mehr Wahlfreiheit und gelingende Inklusion

... jedem Gymnasium die Wahl lassen, ob es wieder zu einem echten G9 zurückkehren oder bei einem verbesserten G8-Modell bleiben möchte; 
... Eltern behinderter Kinder selbst entscheiden zu lassen, ob ihr Kind auf eine Förder- oder eine Regelschule geht;
... keine weiteren Förderschulen zu schließen, solange die personellen und organisatorischen Voraussetzungen für inklusiven Unterricht an den Regelschulen fehlen;
... um mehr Lehrer für den inklusiven Unterricht zu qualifizieren und genügend Sonderpädagogen in den Regelschulen einzustellen.