NRW fördert Nahmobilität mit Radweg-Ausbau auch in der Stadt Meerbusch

01.04.2019

Das Verkehrsministerium hat jetzt den ersten Teil seines "Förderprogramms Nahmobilität 2019" veröffentlicht. Mit dieser Förderung werden Kreise, Städte und Gemeinden vom Land darin unterstützt, das Radfahren und Zufußgehen attraktiver zu machen. Neben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität gefördert werden.

Hierzu erklärt CDU-Landtagsabgeordneter und Finanzminister Lutz Lienenkämper: "Nahmobilität, also die Bewegung an der frischen Luft auf dem Fahrrad oder zu Fuß, ist gut für die Gesundheit und liefert einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die NRW-Koalition will ein attraktives Verkehrswegenetz anbieten, aus dem die Menschen ihren persönlichen Mobilitätsmix wählen können."

Im ersten Teil des Förderprogramms werden insgesamt 145 Förderprojekte der Kommunen mit einer Zuwendung von 19,1 Millionen Euro veröffentlicht. Auch die Stadt Meerbusch im Wahlkreis von Lutz Lienenkämper befindet sich darunter: Der Ausbau des Radweges an der K-Bahn zwischen Mönkesweg (Haltestelle Bovert) und Strümper Staße in Osterath wird mit 217.800 Euro - bei Gesamtkosten in Höhe von 311.100 Euro - gefördert. Die NRW-Koalition unterstützt damit ganz konkret die Lebensqualität in Meerbusch.

Der zweite Teil des Programms enthält die Planung und den Bau der Radschnellverbindungen, die zunächst noch durch die Regionalräte zu beschließen sind. Insgesamt stehen in diesem Jahr zur Förderung für die kommunale Nahmobilität 3,47 Millionen Euro mehr zur Verfügung als 2018.