NRW sicherer machen: Land stellt erneut mehr Polizisten ein

24.07.2019

Das NRW-Innenministerium hat die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt. Auch die Kreispolizeibehörde im Rhein-Kreis Neuss erhält nach 2018 ebenso in diesem Jahr zusätzliche Einsatzkräfte, nämlich zehn weitere Planstellen.

Die Zahl der Straftaten in unserem Land ist auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren. Dennoch ist die Gewaltbereitschaft hoch. Aus diesem Grund hält die NRW-Koalition weiter Kurs und erhöht in diesem Jahr erneut die Stellenanzahl bei den Polizeibehörden.  Hierunter fallen sowohl Polizeivollzugsbeamte als auch Regierungsbeschäftigte. In 2019 stellt das nordrhein-westfälische Innenministerium zudem 2500 Polizeianwärter ein, die in drei Jahren ihren Dienst antreten werden. Das ist Rekord.

Damit setzt die Landesregierung den Trend der Stellenerhöhung bei der Polizei konsequent fort. Bei Regierungsantritt war unser Versprechen, dieses Land sicherer zu machen. Das tun wird mit der Null-Toleranz-Politik der NRW-Koalition, einer besseren Ausstattung der Polizei und der massiven Stellenerhöhung bei den Kreispolizeibehörden. So können die Menschen sich in Nordrhein-Westfalen sicher fühlen.


Zum Hintergrund

Seit dem Jahr 1996 erfolgt die Personalverteilung an die Polizeibehörden aufgrund der sogenannten "Belastungsbezogenen Kräfteverteilung (BKV)". Das Verfahren der BKV folgt dem Anspruch, dass sich Polizei dort konzentriert, wo die größten Anforderungen bestehen. Deshalb wird jährlich, nach belastungsbezogenen Kriterien die Grundlage für das im Nachersatzverfahren zu verteilende Personal festgelegt.