Vollgas für den Straßenbau: NRW-Koalition übertrifft eigene Zielvorgabe

05.07.2018

Nur wer plant, kann auch bauen. Nach dieser Prämisse sorgt die NRW-Koalition dafür, dass Bewegung in den längst überfälligen Ausbau der Straßen in Nordrhein-Westfalen kommt. So hat das Verkehrsministerium jetzt mitgeteilt, dass innerhalb des ersten Regierungsjahrs bereits 18 Planfeststellungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Damit hält die NRW-Koalition ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag im Bereich Mobilität.

Zu den erfolgten Planfeststellungsbeschlüssen gehört auch der Ausbau des Autobahnabschnitts auf der A57 zwischen der Stadt Meerbusch im Wahlkreis von Lutz Lienenkämper und dem Anschluss Krefeld-Oppum. "Dies ist wichtig für unsere Heimat – für die Unternehmen, die hier angesiedelt sind, und für die Menschen, die hier leben. Damit geben wir Vollgas für den Straßenbau in Nordrhein-Westfalen und legen einen weiteren Grundstein dafür, unser Land sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft noch attraktiver zu machen", sagt Lienenkämper.

In ihrem Koalitionsvertrag haben CDU und FDP festgeschrieben, dass sie im ersten Jahr nach der Regierungsübernahme mindestens zwölf Planfeststellungsverfahren für Bundesfernstraßenprojekte fertiggestellt haben wollen. Dieses Versprechen hat das Verkehrsministerium unter Leitung von Minister Hendrik Wüst jetzt mit insgesamt 18 Planfeststellungsbeschlüssen übertroffen. Konkret sind diese aufgeteilt: für Autobahnen acht Planfeststellungsbeschlüsse und ein Nachtragsbeschluss, vier für Bundesstraßen und fünf für Landesstraßen.